Marketing für Geschäftskunden (B2B) funktioniert in der Regel anders als Endkunden-Marketing (B2C). Das sind die Besonderheiten.
Macht eine Unterscheidung in B2B und B2C eigentlich Sinn?
Zwischen B2B (Business to Business) und B2C (Business to Consumer) verlief früher ein großer Graben. Der Vertrieb und das Marketing mussten Geschäftskunden ganz anders als Endkunden ansprechen. Doch über die Jahre wurde der Graben flacher, die Grenzen verschwammen.
Heutzutage spricht man zunehmend von H2H, also Human to Human. Denn auch B2B-Deals basieren am Ende auf menschlichen Entscheidungen.
Nichtsdestotrotz gibt es noch ein paar Unterschiede im B2C- und B2B-Marketing. Besonders in klassischen Branchen.
Wie wichtig sind haptische Werbematerialien? Wie (un-)wichtig Social Media?
Messebesuche, Print-Mailings, Weihnachtskarten und andere kleine Aufmerksamkeiten: All das sind Dinge, die auch in Zeiten der Digitalisierung noch einen hohen Stellenwert besitzen. Zumindest im B2B-Marketing. Warum? Das erklärt Viktoria Schütz in der 22. Folge des USP Marketing Podcast.
Viktoria ist Marketing-Expertin im Bereich Maschinenbau und Geschäftsführerin eines mittelständischen Unternehmens. Mit ihr unterhalte ich mich unter anderem über die Bedeutung von Alleinstellungsmerkmalen, Vertriebsaktivitäten, „Smarketing“ und Aftersales-Maßnahmen. Und über die Basics im Geschäftskunden-Marketing.
Hinweis: Die Podcast-Folge ist nicht mehr verfügbar!
Bild: Pixabay

Jürgen liebt Digitalisierung, StartUps und Marketing. Deswegen schreibt er als freier Fachautor für bekannte Publikationen über diese Themengebiete. Und er unterstützt als Marketing-Strategie-Berater StartUps und mittelständische Unternehmen bei ihrer Marketing-Strategie.
In diesem Blog hält er seine Gedanken er über seine Lieblingsthemen fest. Deswegen dreht sich hier alles um Digitalisierung, Marketing, Innovationen, E-Commerce und StartUps.