Ein Buchautor sollte viel mehr als nur ein guter Schreiber sein. Zum Beispiel ein Marketing-Experte mit Rampensau-Ambitionen. Mehr dazu im Podcast.

“Bin ich noch Autor? Oder Multimedia-Künstler?”

Diese Frage stellt sich Constantin Gillies immer wieder. Er ist seit vielen Jahren Autor mit Leidenschaft, schrieb Romane über Computer-Nerds, ein Sachbuch für “Star Wars”-Fans und einen Ratgeber für Familienväter.

Ein Traumjob? Ja. Einfach ist er allerdings nichts. Und er wird zunehmend anstrengender. Warum? Weil sich das Verlagswesen stark verändert hat. Die Buchverlage zwingen den Autoren zunehmend mehr Aufgaben auf, unter anderem die Buchvermarktung.

Autor, Selbstvermarkter, Event-Manager und Entertainer

Man muss sich reinknien. Ständig nachbohren. Auf den Longtail achten. Quick Wins gibt es eigentlich keine. Das sind ein paar Erkenntnisse, die Constantin in der aktuellen Folge des USP Marketing Podcasts weitergibt.

Schlechte Stimmung? Mitnichten! Constantin liebt seinen Beruf. Und er versprüht jede Menge gute Laune, was ihr im Podcast deutlich hören könnt. Ja, wir beide hatten viel Spaß bei der Aufnahme. So viel, dass wir – das sei als Spoiler verraten – am Ende als Bonus den “Airwolf”-Titelsong trällern. Wer will sich das entgehen lassen?

Und nun: Viel Spaß beim Anhören!

Eine Podcast-Ausgabe zum Feiern!

Diese Folge ist etwas Besonderes für mich. Zum einen, weil ich Fan von Constantins “Extraleben”-Buchreihe bin. Zum anderen ist das die zehnte Ausgabe meines USP Marketing Podcast.

Wow, zehn Folgen! Als mir Mitte Mai (also vor rund 2 1/2 Monaten) die spontane Idee für einen eigenen Podcast kam, hätte ich nie gedacht, dass ich mal zehn Folgen aufnehmen würde. Das Projekt entstand bei einem Spaziergang. Zu diesem Zeitpunkt war ich nur Podcast-Konsument, kein Produzent. Hatte keine Ahnung von der Technik, dem Aufwand, der Vermarktung und dem Vertrieb.

Getreu der Lean-StartUp-Methode entwickelte ich ein MVP, nahm einfach mal eine erste Folge auf. Über das Validated Learning verbessere ich mich und das Podcast-Format insgesamt. Ständig lerne ich etwas Neues dazu, feile hier und dort herum.

Mittlerweile nehme ich meine Folgen mit einem annehmbaren Micro auf, schneide die Folgen in Blitzgeschwindigkeit und verbreite sie automatisiert über iTunes, Spotify, Deezer und Co. Trotzdem gibt es noch viel Verbesserungspotential. Und das ist auch gut so – das spornt an.

Auf die nächsten zehn Folgen!

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