Das StartUp KNOWBODY möchte die Aufklärung in deutschen Schulen mit einer App modernisieren und digitalisieren. Dabei sind noch einige Hürden zu meistern.

Sexualkunde-Unterricht, wie er im Jahre 2020 eigentlich sein sollte

Marketing, Digitalisierung und Sexualkunde: Diese drei Dinge scheinen vordergründig überhaupt nicht zusammen zu gehören. Tun sie aber – zumindest im Fall von KNOWBODY.

KNOWBODY ist eine App, mit der Schüler modern und zeitgemäß aufgeklärt werden sollen. Die Smartphone-Anwendung könnte der digitale Begleiter im angestaubten Sexualkunde-Unterricht werden.

Könnte. Ein Konjunktiv.

KNOWBODY befindet sich aktuell in der Entwicklung. Zudem müssen die Erfinder und Entwickler der Aufklärungs-App bis zum Release noch ein paar Hürden meistern. Dazu gehören beispielsweise die verkrusteten föderalen Strukturen in Deutschland, das in die Jahre gekommene Bildungssystem sowie die schlechte digitale Infrastruktur an den Schulen.

Trotz der Herausforderungen lässt sich das derzeit fünfköpfige Team nicht entmutigen. Es bringt das Konzept voran, knüpft wichtige Kontakte und schmiedet Pläne zur Vermarktung von KNOWBODY.

KNOWBODY meets “Fack ju Göhte”

Vanessa “Nessi” Meyer erzählt im USP Marketing Podcast, wie sie und ihre Mitgründerinnen zu der Idee einer Sexualkunde-App kamen. Außerdem sprechen wir im Detail über die Hindernisse, welche das StartUp meistern muss. Und wie die App seinen Weg zu den Schülern finden soll. Soviel sei verraten: Einer könnte über Elyas M’Barek aus “Fuck ju Göhte” führen.


Hinweis: Die Folge könnt ihr auch bei iTunes, Spotify, Deezer, Podcast.de, Listennotes, Podigee, fydd, Youtube und über Alexa bzw. Amazon Echo anhören.

PS: Das ist die 20. Folge des USP Marketing Podcast, der damit auch ein halbes Jahr alt wird. Vielen Dank an alle Zuhörer und die treuen Abonnenten!

 

Bild: Pexels

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