Schreiben Tastatur Texten Tooltipp (Bild: Pixabay)

In meiner neuen Tooltipp-Serie stelle ich euch kleine, aber feine Werkzeuge vor. Den Auftakt macht die Textanalyse von Wortliga.

Warum sollte man das Tool nutzen?

Ich schreibe sehr viel. Und oft auch sehr lange Texte. Am Ende frage ich mich immer: Ist das gut?

Mit “gut” meine ich nicht nur die Qualität des Inhalts, sondern auch das reine Handwerk des Schreibens. Die Antwort darauf liefert mir das Textanalyse-Tool von Wortliga.

Wie funktioniert es?

Schaut euch den Screenshot an und lest den Beispieltext. Er beschreibt das Online-Werkzeug sehr passend.

Warum setze ich es gerne ein?

Das Textanalyse-Tool zeigt einem ganz deutlich, wo und wie die eigenen Texte verbessert werden können. Zu viele Wortdopplungen, Passiv-Formulierungen, zu lange Sätze, unnötige Füllwörter – so etwas schleicht sich schnell ein.

Allerdings bin ich kein User, der auf Biegen und Brechen seine Texte so lange optimiert, bis alle Optimierungsvorschläge abgearbeitet sind. Ich verwende das Online-Werkzeug von Wortliga lediglich als Richtschnur. Denn viele Anpassungen würden – so meine Meinung – meinen Stil kaputt machen und die Texte zu nüchtern klingen lassen.

Was kostet es?

Die Wortliga Textanalyse ist in der Basis-Version kostenlos. Dafür sind nicht alle Funktionen verfügbar. Und man muss kurze Unterbrechungen ertragen.

Der Preis der Premium-Fassung liegt bei 25 bis 480 Euro im Jahr. Je nachdem, ob es von einem Benutzer oder von Teams benutzt wird. Auch die Bezahlweise (monatlich oder jährlich) beeinflussen die Nutzungskosten.


Weitere Tool-Tipps gebe ich euch in meinem Beitrag “Digitalisierung für Selbstständige: So meistere ich meine Arbeit schneller, einfacher und besser“.

 Bilder: Pixabay, Screenshot: Wortliga

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