Über das Alleinstellungsmerkmal ergeben sich Strategien, um ein Unternehmen am Markt zu positionieren. Das sind die Herausforderungen und Hürden dabei.

Vom USP zur Positionierung

Das Finden eines Unique Selling Point (USP) ist kein Selbstzweck. Wenn ein Unternehmen weiß, was seine Stärken, Schwächen und eben sein Alleinstellungsmerkmal sind, muss es diese Erkenntnisse für sein Marketing nutzen. Da sich die Kundenwünsche und jede Branche ständig verändern, gilt es, seine Positionierung ständig zu überprüfen und anzupassen.

Wie wichtig ist die Positionierung? Welche Fehler sollte man dabei nicht begehen? Und was haben Joghurts mit Computerspielen gemeinsam? Darüber unterhielt ich mich mit Adrian Kaiser von Rokaplay. Das Ergebnis könnt ihr als extra-lange Sonderfolge meines USP Marketing Podcast anhören.

Zur Positionierung gehören viele wichtige Überlegungen

In der Folge reden wir unter anderem über Nintendo, Danone, Tesla, Windeln.de, Amazon, Steam und Apple.

Zudem über nachhaltige Unternehmensstrategien, Pivots mit Supervisionen und Leitsätzen, Pretotyping und Lean Startup, Markenerweiterung und Labels, Community-Buildung und Markenbotschafter, Nischenprodukte und Massenmarkt, Content Marketing und gehypte Social-Media-Strategien – und was das alles mit der Marken-Positionierung zu tun hat.


Hinweis: Die Folge könnt ihr auch bei iTunes, Spotify, Deezer, Podcast.de, Listennotes, Podigee, fydd, Youtube und über Alexa bzw. Amazon Echo anhören.

Shownotes und Hinweise:

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